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Bezirkspokal-Finale in Großaspach 30.05.2019

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Bilder vor dem Finale | 29.05.2019

Fotos: K.Flatau

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SVU macht mit Hößlinswart kurzen Prozess

Mit dem 4:0 im Bezirkspokal-Finale gegen den Bezirksliga-Rivalen feiern Unterweissachs Fußballer ihren größten Erfolg seit 2009

Von Steffen Grün (bkz.de)

Das war eine unerwartet deutliche Angelegenheit. Im Duell zweier Fußball-Bezirksligisten machte der SV Unterweissach im Bezirkspokal-Endspiel kurzen Prozess mit dem KTSV Hößlinswart und behielt mit 4:0 die Oberhand. Für den Verein aus dem Täle ist der Coup in der Mechatronik-Arena in Großaspach der größte Erfolg seit den Landesliga-Aufstiegen in den Jahren 2006 und 2009.

 

Nur 120 Sekunden waren gespielt, als der SVU andeutete, in welche Richtung es an diesem Mittwochabend im Fautenhau gehen könnte. Luis Sadler flankte aus dem rechten Halbfeld, der Kopfball-Aufsetzer von Tim Kaltenthaler ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Fortan waren die Kicker aus Hößlinswart in Sachen Ballbesitz durchaus auf Augenhöhe, die harte Währung in Form von Toren verbuchten sie allerdings nicht auf der Habenseite.

 

Anders die Unterweissacher, die nach 19 Minuten den Torreigen eröffneten. Tim Kaltenthaler spielte aus dem Mittelfeld einen tollen Pass in die Schnittstelle der KTSV-Defensive auf Sven Erik Wahl, der den Torwart mit einem technisch feinen Lupfer mit dem Außenrist überlistete. 1:0 – der frühe Führungstreffer des SVU, der auch viel lautstärker unterstützt wurde.

 

„Weitermachen, nicht nachlassen jetzt.“ Trainer Giuseppe Iorfida forderte das Tälesteam von der Seitenlinie lautstark auf, sich nicht auf dem Vorsprung auszuruhen, sondern nachzulegen. Seine Schützlinge befolgten diesen Befehl, hatten in der 34. Minute aber auch Glück, als Alperen Gürer einen SVU-Abwehrspieler mit einer simplen Körpertäuschung versetzte und sein Schuss das linke Lattenkreuz streifte.

 

Zielsicherer war der Rivale aus Unterweissach, der in der 38. Minute auf 2:0 erhöhte. Nach einer Rechtsflanke und einer missglückten KTSV-Kopfballabwehr beförderte Michael Wendel den Ball von der anderen Seite abermals in die Mitte, wo Kaltenthaler mit einer artistischen Nummer volley vollendete. Kaltschnäuzigkeit auf der einen, Pech auf der anderen Seite. In der 42. Minute scheiterte Hößlinswarts Tefik Akkar mit seinem Freistoßknaller aus über 20 Metern am Querbalken.

 

Spätestens ab der 51. Minute eilte Unterweissach auf einen ungefährdeten Sieg zu. Eine Kombination über Michael Wendel und Mike Böhret endete bei Nicolai Heyduk, der souverän zum 3:0 abschloss. Nur kurz darauf hätte es um ein Haar erneut geklingelt, doch Wahl scheiterte am Keeper. Nur noch sporadisch meldete sich Hößlinswart zu Wort, meist aus der Distanz. Es waren die wenigen Gelegenheiten für SVU-Torwart Lasse Langemack, sich auch einmal auszuzeichnen. Nach exakt einer Stunde räumte der Tälesklub auch die letzten Zweifel am Triumph aus. Nun war wieder der starke Wendel der direkte Vorlagengeber. Er spielte in den Lauf des rechts heranstürmenden Heyduk, der auf fast dieselbe Weise wie neun Minuten zuvor zum 4:0 traf. Der KTSV war geschlagen, der SVU hätte den Sieg danach sogar noch ein wenig höher gestalten können.

 

KTSV Hößlinswart: Kurt – Altuntas (71. Secilmis), Ege, Manav, Avraam – Akkar, Schmalzried, Gacaferi (61. Hoyer), Sarikaya (46. Lozinsek) – Gürer (54. Aytokkan), Sylaj.

 

SV Unterweissach: Langemack – Sadler (63. Krug), Höfer, Schwarz (76. Mulansky), Lang – Gundelsweiler – Heyduk, Wendel, Böhret (69. Wihofszki), Wahl (61. Benic) – Kaltenthaler.

 

Tore: 0:1 (19.) Wahl, 0:2 (38.) Kaltenthaler, 0:3, 0:4 (51./60.) Heyduk. – Schiedsrichter: Seidl (Korb). – Zuschauer: 1000.

 

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F-Jugend Spieltag 18.Mai

Am Samstag den 18. Mai hatten wir von der F-Jugend

des SVU schon unseren dritten Spieltag der Sommer-

Runde.
Dieses mal hatten wir trotz schlechter Vorhersage,

ziemlich Glück mit dem Wetter und konnten den ganzen Vormittag die Sonne genießen.

Dies war leider bei unseren beiden vorherigen Spieltagen etwas anders. Leider mussten wir, aus verschiedenen Gründen, mit einer etwas dezimierten Team antreten.

Trotz allem konnten wir zwei Mannschaften stellen.

Natürlich macht sich das Training bezahlt und wir konnten teilweise flotte Spiele beobachten.